Klaus Töpfer-Umweltsymposium Höxter 
9. und 10.02.2026

Das Klaus-Töpfer-Umweltsymposium 2026 ist beendet.

 

Wie können wir die umweltbezogenen Herausforderungen
der Zukunft bewältigen? Das Symposium hat 
diese Frage mit Blick auf das Thema Wasser aufgegriffen und Handlungsoptionen aufgezeigt.

 

 

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Einträge im Gästebuch
 (Gästebuch geschlossen am 10.03.2026)

Sehr geehrte Damen und Herren,

die wissenschaftlichen Inhalte der Vorträge, die auf dem Symposium vorgetragen wurden, haben mich beeindruckt. Sie waren von hohem Niveau.

Fachlich und organisatorisch war die Veranstaltung außerordentlich gelungen.

Das große Interesse von Politik, Verwaltung, Wirtschaft Beratung an den hier gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt, dass der Standort Höxter als Leuchtturm für Lehre und Forschung zu dieser Region gehört. Auch die hochwertigen Aus- und Weiterbildungsabschlüsse sprechen dafür.

Als sichtbares in die Zukunft weisendes Zeichen für die Festigung dieses Standortes empfehle ich auch die Fortführung des Klaus-Töpfer-Symposiums

Beim Aktionskreis Lehre am Hochschulstandort Höxter möchte ich mich für die geleistete hervorragende Arbeit bedanken und viel Erfolg für die zukünftigen Initiativen wünschen.

Viele Grüße

Dr. Karl Severin, Hameln

Eine fachlich hochqualifizierte "Veranstaltung". Sie entsprach der hohen Qualität der Wissenschaftler, die in Höxter studiert haben. 

Es muss weitergehen: Ein hochkarätig besetztes Symposium, und ein entsprechender Standort in Höxter. Ich freue mich auf das nächste Treffen! 

Und auf den Bestand des Standortes Höxter mit immer aktuellen, zukunftsorientierten Themen.

Ganz vielen Dank an die Organisatoren!!

 

Wilderich von Weichs 

Das Klaus-Töpfer-Umweltsymposium hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Orte des Austauschs über Umwelt und Zukunft sind. Umso deutlicher wird, welch großer Verlust die Schließung der Hochschule für Höxter und die Region wäre. Möge dieses Engagement dazu beitragen, Wissen, Dialog und akademisches Leben hier weiterhin zu bewahren.

 

D. J., Studentin der Landschaftsarchitektur

Werte Organisatoren, 

ich habe als stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes NRW des Hochschullehrerbund (hlb) an Ihrem wohlorganisierten und sehr gut besuchten Symposium teilgenommen. Ich habe eine deutliche Stimmung zum Erhalt der sehr anerkannten umwelttechnologischen Hochschulausbildung in Höxter wahrgenommen und wünsche mir - als ein Angehöriger der TH OWL in Lemgo - eine vernünftige Lösung im Interesse aller Beteiligten.

 

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Müller 

Das Klaus Töpfer Umweltsymposium bot interessante und berührende Vorträge, die durch konstruktive Wortbeiträge aus dem Publikum gewürdigt wurden - und unter den Gästen entfaltete sich eine lebhafte Diskussion!

Das Symposium am 9. und 10.2. hat es erneut bestätigt - Sie können "im Wind von Höxters Hochschule" fast aus dem Nichts Substantielles generieren! Daher ist der nun erneut berechtigte  Ausblick auf eine positive Entwicklung des Hochschulstandortes Höxter für mich eine Tatsache, deren Realisierung wir begleiten dürfen!

Konnte das jemand erwarten? Auffallend ging in den letzten Tagen vor dem Symposium noch eine Fülle an Teilnahmereservierungen ein! - So kenne ich Höxter! Bei meiner Bewerbugn 1982 um Höxter begleiteten mich Aussagen á la "du gehst in die Diaspora". Jedoch, ich sah die Gebäude, die Initiale des Parks und die Umgebung - und ich wusste, dass dieser Ort es lohnt Wirkung zu entfalten!

 

Prof. Dr. Bernd Gerken / 8. März 2026

Die zwei Tage beim Klaus-Töpfer-Umweltsymposium waren für mich sehr inspirierend. Die Wechselwirkungen zwischen menschlichem Handeln und natürlichen Systemen werden immer komplexer – entsprechend anspruchsvoll sind die Lösungen, die wir entwickeln müssen.

Gerade deshalb sind Orte wie die Hochschule Höxter so wichtig. Hier wird Wissen zusammengeführt, hinterfragt und weiterentwickelt, um Antworten auf die großen Umwelt- und Klimafragen unserer Zeit zu finden.

Gleichzeitig zeigt sich: Einfache Lösungen gibt es selten. Viele planerische Leitbilder aus der Vergangenheit müssen heute auf ihre Zukunftsfähigkeit geprüft werden, während Kommunen konkrete und praktikable Ansätze zur Anpassung an den Klimawandel brauchen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für den wertvollen Austausch und die vielen Denkanstöße.

 

Bernhard Mikus 

Hallo, es war ein richtig schönes Seminar und gleichzeitig noch ein Anlass viele alte Bekannte wieder zu treffen.

Danke

 

Hermann-Josef Müller

Das war eine Veranstaltung die ich organisatorisch und inhaltlich in der kurzen Zeit der Vorbereitung nicht erwartet habe. Eine Veranstaltung, die meiner Ansicht nach dem Standort der Gesamthochschule in Höxter mit seinen Fachbereichen eigentlich schon immer gut zu Gesicht gestanden hätte. Die angesprochenen Themen sind hoch aktuell und erfordern einen fachübergreifenden Austausch um gezielte Lösungen zu erhalten, die zudem häufig region- bzw. ortsspezifisch sind und daher eine breite inhaltliche Auseinandersetzung erfordern. Hoffentlich ein erfreulicher Auftakt für weitere Veranstaltungen (dann mit örtlichen Fachbereichen im Hintergrund).

 

Martin Irgang

Vielen Dank für die hervorragend organisierte und höchst informative Veranstaltung!

 

Andreas Böhl

Die Veranstaltung hat ein wichtiges Zeichen für den fachlichen Austausch zu Umwelt- und Zukunftsfragen im ländlichen Raum gesetzt.

Die hohe Qualität der Beiträge und Diskussionen sowie der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik machen das Klaus-Töpfer-Umweltsymposium in Höxter zu einer wertvollen Plattform.

Eine gelungene und fachlich bereichernde Veranstaltung hier in unserer Region.

 

Alexander Kleinschmidt, Bürgermeister Stadt Brakel 

Das Trio Ulrich Eichelmann, Tanja Busse und Katharina Ruschkowski habe ich wieder einmal sehr genossen! DANKE

 

Elisabeth Brosterhus 

Den Organisatoren insb. denen, welche der Hochschulstandort sehr am Herzen liegt, sage ich ein großes Danke für den Kampf um den Erhalt der Hochschule Höxter.

Leipzig, 5. März 2026

 

Wolfgang E. A. Stoiber, Naturschutz und Kunst Lebendige Auen e. V., www.nukla.de

Guten Morgen,

ich war an beiden Tagen beim Umweltsymposium. Ein gelungenes Format und ein erfolgreicher Auftakt. Interessante Themen, gute Vorträge und Referenten. Bei den Grußworten hat sich viel wiederholt, das könnte kürzer gehalten werden. Lag aber natürlich auch an der Premiere der Veranstaltung. Ich hoffe, dass sich das Umweltsymposium wiederholt und vielleicht als feste Veranstaltung in Höxter etabliert. Der Zeitpunkt war auch sehr passend. Man könnte dann auch immer andere Themenschwerpunkte setzen.

Weiter so, viele Grüße!

 

Michael Köhne 

Eine herausragende Veranstaltung, die hohen Respekt verdient. Sowohl die Organisation als auch die Referenten und die Moderation waren sehr professionell.

Der Zuspruch für den Standort Höxter war unüberhörbar und macht Hoffnung.

In den Beiträgen wurde deutlich, welch großes Potential die Hochschule in der Ausbildung beinhaltet. Wie wichtig eine praxisorientierte Ausbildung ist und ein fächerübergreifendes arbeiten mehr denn je gefragt ist.

Ich glaube, dass das Symposium in vollem Umfang im Sinne von Prof. Klaus Töpfer war und eine feste Einrichtung in Höxter bleiben sollte.

 

Dardo Franke

Das Klaus-Töpfer-Umweltsymposium hat in eindrucksvoller Weise belegt, wie wichtig die Arbeit dieser Hochschule am Standort Höxter für das Verständnis der ökologischen Zusammenhänge in der Region und die daraus resultierenden Erkenntnisse für die Erhaltung unserer natürlichen Lebensgrundlagen in OWL sind. 

Die Lage des Hochschulstandortes im Wesertal, innerhalb des Weserberglandes und im Trockenrasen-Hotspot NRWs hat zu hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten und zur Entwicklung exzellenter Wissenschaftler geführt, die auch auf nationaler und europäischer Ebene für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen eintreten. Die von hier ausgehenden Projekte, wie das "Blaue Band Oberweser" u.v.a haben eine bundesweite Ausstrahlung und werden weit über unsere Region hinaus mit Respekt und Anerkennung betrachtet. Viele dieser Ergebnisse resultieren unmittelbar aus den ökologischen Zusammenhängen in dieser Region und wären ohne eine Verbindung zum Standort Höxter kaum zu denken. Daher plädiere ich auch im Interesse des Naturschutzes für den Erhalt des Hochschulstandorts Höxter mit dem ökologischen Schwerpunkt - er ist zukunftsweisend.

 

Karsten Otte, Sprecher der Bezirkskonferenz Naturschutz OWL 

Das Klaus-Töpfer-Umweltsymposium steht für einen wichtigen Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Zugleich setzt es ein starkes Zeichen für die Bedeutung der umweltbezogenen Forschung und Lehre am Hochschulstandort Höxter der Technische Hochschule Ostwestfalen‑Lippe.

Herzlichen Dank für die Initiatoren.

 

Tino Wenkel, Bürgermeister Stadt Beverungen

Das Klaus Töpfer Umweltsymposium 2026 war eine beeindruckende und inspirierende Veranstaltung. Die fundierten Beiträge, der konstruktive Austausch und das große Engagement aller Beteiligten haben deutlich gemacht, wie wichtig entschlossenes und gemeinsames Handeln für den Hochschulstandort Höxter ist.

Herzlichen Dank an die Organisatorinnen und Organisatoren für dieses gelungene Symposium!

 

Michael Scholle

Danke für die vielen interessanten Vorträge und Impulse. Das Symposium ist ein Leuchtturm für Lehren und Lernen im Kreis Höxter. Danke an alle Organisatorinnen und Organisatoren. Weiter so!

 

Nicolas Aisch, Bürgermeister der Stadt Borgentreich

Liebes Organisationsteam des 1. Klaus-Töpfer-Umweltsymposiums,

ich bedanke mich sehr herzlich für Ihr tatkräftiges Engagement für diese erfolgreiche Veranstaltung!

Der gemeinschaftliche Geist und die motivierende Aufbruchstimmung im Sinne des nachhaltigen Engagements für unsere Umwelt und gleichzeitig für unseren Hochschulstandort begeistern mich sehr.

Gerne möchte ich auch Ihre zukünftigen Aktivitäten begleiten.

Mit besten Grüßen

 

Mark Becker

Herzlichen Dank für die sehr gute Vorbereitung und Durchführung des Symposiums, das eine Fortsetzung geradezu herausfordert. Allerdings sollte auch über eine komplette Neuorientierung nachgedacht werden, denn unter dem Dach der TH-OWL vermag ich mir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit kaum vorzustellen.

Wo waren die aktuell dort Lehrenden? Ich habe von deren Seite kaum etwas wahrgenommen. Leider.

 

Hans-Werner Gorzolka, Kreisheimatpfleger

Der Wissenschaftsstandort Höxter ist stark - mit Themen auf der Höhe der Zeit und Vernetzung weit über die Region hinaus. 

Vielen Dank an die Organisator*innen für diese inspirierende Veranstaltung, für Kommunen wie Fachöffentlichkeit gleichermaßen interessant. 

Das Symposium zeigt eindrucksvoll, wie viel Unterstützung der Standort Höxter der TH OWL vor Ort erfährt.

 

Julia Eisentraut, Md

Im Geist von Verantwortung, Dialog und wissenschaftlicher Neugier vereint dieses Symposium Menschen, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen.

Das Klaus Töpfer Umweltsymposium zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Zusammenarbeit über Disziplinen und Generationen hinweg ist, um nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln.

Vielen Dank an alle Organisatorinnen und Organisatoren sowie an die engagierten Teilnehmenden für inspirierende Impulse, offene Diskussionen und den gemeinsamen Blick nach vorn.

Möge dieses Symposium weiterhin Brücken bauen – zwischen Wissen und Handeln, zwischen Idee und Umsetzung, zwischen Mensch und Umwelt.

 

Norika Creuzmann, MdL

Die Veranstaltung war äußerst gelungen, die Umwelt- und Naturschutzthemen zeitgerecht und für uns Kommunen von großer Relevanz. Wir haben als Stadt mit der technischen Hochschule in Höxter, ihren Professorinnen und Professoren sowie Studentinnen und Studenten bisher hervorragende praktische Erfahrungen gemacht und konnten auf Basis der angewandten Forschung in den besonders von Starkregenereignissen betroffenen Ortschaften und Ortslangen sehr gute und sehr gut wirksame Ergebnisse erzielen, um die Bürgerinnen und Bürgern vor weiteren Schadensereignissen zu schützen. 

Ich würde mir eine derart hohe fachliche Kompetenz in ausgesuchten Spezialgebieten wie Landschaftsarchitektur, Precision Farming, Umweltingenieurwesen etc. vor Ort im Kreis Höxter weiterhin sehr wünschen. 

 

Johannes Schlütz, Bürgermeister der Stadt Nieheim 

Großes Interesse aus Fach- und breiter Öffentlichkeit und ein Programm mit kompetenten Vortragenden - sowohl im Grundsätzlichen, als auch ganz konkret im Detail. Höxter packt an beim Umweltschutz - und in der Debatte um die wissenschaftlichen Ausrichtung. Ein starkes Zeichen für den Hochschulstandort. Großer Respekt und Dank für diese Veranstaltung. 

 

Robin Wagener, MdB

Als Bürgermeister der Stadt Höxter freue ich mich sehr, ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren des ersten Klaus-Töpfer-Umweltsymposiums auszusprechen. Dieses herausragende Format hat eindrucksvoll gezeigt, wie Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft gemeinsam Flagge für unseren Hochschulstandort Höxter zeigen können.

Mit 300 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wurde hier nicht nur diskutiert, sondern ein klares Bekenntnis zur Zukunft der umweltbezogenen Lehre und Forschung abgegeben. Ich bin begeistert von der hohen Qualität der Vorträge, der engagierten Moderation und der Möglichkeit, Studierende, Expertinnen und Experten sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in den direkten Austausch zu bringen.

Nachhaltigkeit ist ein langfristiger Lernprozess, der von vielen getragen wird, genau das erlebten wir in diesen zwei Tagen. Mein Appell bleibt: Wir brauchen weiterhin Lehre in Höxter, junge Menschen mit frischen Ideen und den kritischen Dialog zwischen Theorie und Praxis.

Herzlichen Dank allen Beteiligten. Sie haben dem Symposium einen außergewöhnlichen Rahmen verliehen und unserem Hochschulstandort ein starkes Signal für die Zukunft gegeben.

 

Daniel Hartmann, Bürgermeister der Stadt Höxter 

Dass Dr. Klaus Töpfer, dem Vordenker der Idee der Nachhaltigkeit und der Kreislaufwirtschaft, durch das hochkarätige Umweltsymposium ein ehrendes und lebendiges Denkmal geschaffen wurde, macht mich als heimischen Wahlkreisabgeordneten sehr stolz. Ich danke allen engagierten Organisatoren für die tolle Leistung, Menschen zusammenzubringen und zu vernetzen, um im Sinne Töpfers gemeinsam zu diskutieren. Eine nachhaltige Gestaltung von Zukunft kann nur durch Austausch von Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft entstehen. Dafür Räume zu schaffen, ist Gold wert. Im Ergebnis ist außerdem festzuhalten, dass Lehre weiterhin in Höxter stattfinden muss und wir uns klar zu unserem Standort der TH in Höxter bekennen müssen.

 

Christian Haase, MdB 

An dem Klaus Töpfer Umweltsymposium in Höxter am 9. und 10. Februar 2026 habe ich an beiden Tagen teilgenommen.

Es war eine hochkarätige und hochinteressante Veranstaltung, in der ich viel über Energiegewinnung im Zusammenhang mit Klima- und Gewässerschutz gelernt habe.

Die Alumni aus verschiedenen Regionen Europas lieferten Einblick und Erfahrungen aus den letzten Jahrzehnten ihrer Arbeit am Campus Höxter und aus ihrem beruflichen Alltag.

Damit wurde ein eindrucksvoller Beweis für die großartige bisherige Arbeit und die weitere Existenzberechtigung des Hochschulstandortes erbracht.

Möge es der Initiative zum Nutzen von uns allen gelingen, den Campus Höxter zu erhalten und langfristig zu sichern! 

 

Dr. Ulrich Stiebel

Das Klaus Töpfer - Umweltsymposium Höxter war eine herausragende Veranstaltung! Viele namhafte Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung haben sich zwei Tage lang sichtbar für unsere Region und für den Schutz unserer Umwelt stark gemacht. Die Menschen im Kreis Höxter und darüber hinaus haben einmal mehr gezeigt, welch enormes Potential in dieser lebenswerten Region steckt!

Ich freue mich auf eine Fortsetzung! Allen für die Organisation Verantwortlichen und allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön! 

 

Saskia Dreier 

Ich bin sehr beeindruckt! Die Stadthalle Höxter platzte wirklich aus allen Nähten. Das wissenschaftliche Niveau war außergewöhnlich, die Unterstützung aus Politik und Zivilgesellschaft für den Hochschulstandort Höxter absolut beeindruckend.

Wann startet das nächste Symposion? 

So macht Wissenschaft Spaß!

Respekt!

 

Martina Denkner 

Sehr gute Veranstaltung mit großer Resonanz in der Öffentlichkeit. Zahlreiche interessante Fachvorträge. Freue mich schon auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr!

 

Prof. Dr. Dr. Sven Meyer 

Klaus Töpfer-Umweltsymposium

Unsere Umwelt wird oft als etwas Abstraktes verstanden. „Die Umwelt“ befindet sich für viele an einem fernen und unbestimmten Ort. Für andere beginnt sie im eigenen Haus und Garten, beim Gang durch die Stadt oder das Dorf, den Spaziergang durch die Feldflur oder den nahen Wald. 

Dramatische Veränderungen in unserer Umwelt beeinträchtigen heute die Qualität der Lebensbedingungen des „Homo sapiens“ sowie der Pflanzen- und Tierwelt. Für hunderte Millionen Menschen führen veränderte Umweltbedingungen weltweit zur direkten Gefahr für Gesundheit oder gar Leben und sie stehen im direkten Zusammenhang mit sozialen und ökonomischen Faktoren. 

Die nachteilige Veränderung der Umwelt und ihre Folgen halten uns seit Jahrzehnten weltweit in Atem. In jüngster Zeit sind es die Folgen des Klimawandels: Wassermangel, überlange Hitze- und Dürreperioden, Verluste fruchtbarer Böden, Hochwasser nach Starkregen, schmelzende Gletscher und steigende Meeresspiegel kommen uns inzwischen doch sehr vertraut vor. Auch hören wir immer häufiger von Stoffen in unserem Trinkwasser oder anderen Nahrungsmitteln, die dort nicht hineingehören. Hinzu kommt das fortwährende Artensterben, also der weltweite Verlust an Biodiversität, der das ökologische Gleichgewicht gefährdet.

Die daraus wachsenden Probleme werden als übergroß und erdrückend angesehen: Aber was kann man als einzelner schon tun? Will man denn überhaupt damit zu tun haben? Ja! Sehr viele Menschen sind bereit aktiv an Problemlösungen zu arbeiten. Viele für sich allein, oder in ihren Familien im Rahmen ihres Alltags, beispielsweise mit ihrem ganz persönlichen Konsum- und Mobilitätsverhalten. Andere engagieren sich in ihrer Freizeit für die Umwelt, beispielsweise ehrenamtlich in Umweltverbänden und Vereinen. 

Eine sehr große Anzahl Menschen setzt sich aber auch beruflich mit viel Engagement für die Verbesserung unserer Umwelt ein. Weltweit und damit auch in Deutschland bestehen dazu unendlich viele Möglichkeiten: Ob in Umweltverwaltungen bei Städten, Landkreisen, Regierungspräsidien, oder Umweltfachbehörden und Ministerien auf Landes- und Bundesebene; Ob in der Politik, der Wissenschaft, der Medienlandschaft, Bildungseinrichtungen, Nicht-Regierungsorganisationen, Unternehmen oder Wasser- und Gewässer-Unterhaltungsverbänden; Ob in Ingenieur-, Architektur- und Planungsbüros, oder als selbstständige Gutachter. Die Möglichkeiten im Berufsleben an der Daseinsvorsorge einer gesunden und lebenswerten Umwelt zu arbeiten und „Gutes zu tun“ sind überwältigend.

Das „Klaus Töpfer Umweltsymposien Höxter“ greift diese Themen und Potenziale auf und stellt Probleme und Lösungsmöglichkeiten in den Kontext umweltrelevanter Studiengänge, auch derer des Hochschulstandorts Höxter. Beispielsweise kann in Studiengängen wie Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung, Umweltingenieurwesen und Umweltwissenschaften erlernt werden, wie Umweltprobleme erkannt und gelöst werden können: Mit profunden Grundlagenkenntnissen, praxisnah, interdisziplinär und kreativ. Auch werden Handlungsoptionen für jeden einzelnen, jede Kommune, jede Region angeboten. 

Wege in eine lebenswerte Zukunft? Umweltbezogene Studiengänge am Standort Höxter! Aber welche Potentiale bietet der Hochschulstandort? Fachleute berichten, für Fachleute und Nichtfachleute.

Anerkannt als Fortbildungsveranstaltung der AKNW mit 8 Fortbildungspunkten für die Fachbereiche Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, Registrier-Nummer 26-1014049-001

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Adresse: Wallstraße 15, 37671 Höxter, Nordrhein-Westfalen, Germany

E-Mail: info@klaus-toepfer-umweltsymposium.org

 

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